Montag, 14. August 2017

Alles richtig gemacht, liebe Maren. Gruß Fatalist!

Ich habe schon eine Reihe von Blogposts geschrieben, die auf starke Sympathien der Propagandaschau für das rechtsextreme Nebelkerzenprojekt NSU-Leaks hinweisen. Jetzt bin ich auf einen Blogeintrag der NSU-Leaks gestoßen, der diese Zuneigung erwidert.

Es folgen Screenshots vom "Sicherungsblog NSU Leaks".
Eine Kopie der  ganzen Seite befindet sich am Ende des Blogpost.
Screenshot Sicherungsblog NSU Leaks
Screenshot Sicherungsblog NSU Leaks

Screenshot Sicherungsblog NSU Leaks

"Alles richtig gemacht, liebe Maren." 

Maren ist schon länger vom Rabenzauber begeistert. Darum herzelt sie auch hin und wieder Tweets der Nazibande:

Screenshot Twitter: Maren Müller gefallen Tweets des Nazi-Accounts AK NSU

Ältere Beiträge zum Thema NSU-Leaks und Propagandaschau:
https://propagandaschau.blogspot.de/2015/11/nsu-leaks.html
https://propagandaschau.blogspot.de/2017/03/propagandaschau-multipliziert-mit-nsu.html

Sicherung des oben gescreenten Blogeintrags (Achtung Naziseite 😠)
http://archive.is/IACWU

Donnerstag, 10. August 2017

Blauer Bote - Jens Bernert - Anwalt Marcus Kompa - Stern (Teil 3 Stand Verhandlung)

Was bisher geschah:

1. Blauer Bote - Jens Bernert - Anwalt Marcus Kompa - Stern (Einleitung)

2. Blauer Bote - Jens Bernert - Anwalt Kompa - Stern (Basics)

3. Blauer Bote - Jens Bernert - Anwalt Marcus Kompa - Stern (Stand Verhandlung)

Jetzt wird es unübersichtlich. Bei Bernert im Blauen Boten und bei seinem bloggenden Anwalt Marcus Kompa findet man einen unübersichtlichen Wust von Informationen (irgendwo mag der Kern verborgen sein). Beide schreiben langatmige und verwirrende Beiträge, in denen sie unter Verweis auf mehr oder weniger zitierbare Quellen beweisen wollen, dass das Twitter-Mädchen Bana eine Erfindung der Anti-Assad-Propaganda wäre. Allerdings ist dies für das Gericht nicht von Interesse. Um kurz und bündig zu erfahren, worum es geht sollte man diesen Prozessbericht des Blogs Übermedien lesen:


Stern.de-Autor muss sich nicht Fake-News-Produzent nennen lassen


Jens Bernert ist fassungslos. Immer wieder nippt er nervös an der Plastikflasche mit Sprudel, die er mitgebracht hat. Er sagt: „Es geht mir um die Wahrheit, ganz einfach.“ Doch das interessiert hier gerade niemanden so richtig in Raum B335 des Hamburger Landgerichts..........
Hier alles lesen

Gewiss im Sinne einer neutralen Berichterstattung wird im Übermedientext nicht darauf hingewiesen, dass es sich bei Bernert um einen Truther (Verschwörungstheoretiker) handelt. Auch wirkt der letzte Absatz im Artikel etwas befremdlich.

"Bernert darf also nicht mehr sagen, dass Stern.de eine „offensichtliche Lügengeschichte“ verbreitet. Die Nachfrage, ob Stern.de die eigene Geschichte denn für wahr hält und sie in irgendeiner Weise überprüft hat, wollte eine Verlagssprecherin mit Verweis auf das laufende Verfahren nicht beantworten."

Mir erschließt sich nicht warum der Stern seinen Artikel aufgrund der Mutmaßungen eines Infokriegers verändern sollte.


Jens Bernert, der Betreiber des Blauen Boten, ist ein klassischer Infokrieger.
Treibt mich bitte nicht 😉 Die weiteren Erörterungen werden via Twitter @propagandaschao angezeigt. Also, bis dann!


Dienstag, 8. August 2017

Blauer Bote - Jens Bernert - Anwalt Kompa - Stern ( Teil2 Basics)

Was bisher geschah:

1. Blauer Bote - Jens Bernert - Anwalt Marcus Kompa - Stern (Einleitung)

2. Blauer Bote - Jens Bernert - Anwalt Kompa - Stern (Basics)

Wie schon im ersten Teil geschildert, gibt es einiges an Onlineressourcen zum Rechtsstreit Blauer Bote aka Jens Bernert, verteidigt durch Marcus Kompa gegen den Stern. Es ist nicht ganz einfach herauszufiltern, worüber überhaupt gestritten wird.

Hierum geht es:

Am 05.12.2016 veröffentlichte der Stern den Online-Artikel "Twitter-Konto von Siebenjähriger aus Aleppo gelöscht".
Screenshot Stern

Link zum gesicherten Stern-Originalartikelhttp://archive.is/jBIEy


Link zum gesicherten Text von Jens Bernert aka Blauer Botehttps://web.archive.org/web/20161208005223/http://blauerbote.com:80/2016/12/06/fakenews-nachrichtenfaelscher-marc-drewello/

Weitere Sicherung des Textes von Jens Bernert aka Blauer Bote: http://archive.is/dne27

Jens Bernert aka Blauer Bote beleidigt Journalisten als Nachrichtenfälscher

Die erste Voraussetzung, um sich überhaupt ein Bild zu machen. Jetzt wissen wir, worum es sich dreht.
Treibt mich bitte nicht 😉 Die weiteren Erörterungen werden via Twitter @propagandaschao angezeigt. Also, bis dann!

Nächster Teil hier: https://propagandaschau.blogspot.de/2017/08/blauer-bote-jens-bernert-anwalt-marcus_85.html

Blauer Bote - Jens Bernert - Anwalt Marcus Kompa - Stern ( Teil1 Einleitung)

Die Propagandaschau dokumentiert aktuell einen Rechtsstreit zwischen dem Blogbetreiber Jens Bernert und dem Stern. Vertreten wird Bernert (Blauer Bote) durch den Kölner Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht Markus Kompa.

Blauer Bote Jens Bernert und sein Anwalt Kompa im Hetzblog Propagandaschau

Im wesentlichen rebloggt die Propagandaschau Beiträge von Anwalt Marcus Kompa. Dass die Propagandaschau eine äußerst unseriöse Quelle ist, hat sich weit herumgesprochen. Wenn das Thema nur dort gehandelt würde, hätte ich die Sache kaum beachtet. Allerdings tauchten im Blog Übermedien (1, 2) vor Kurzem mehrer Beiträge auf, die meine Aufmerksamkeit weckten.
Dieser kurze Blogpost soll eine kurze Einleitung darstellen. In weiteren Beiträgen werde ich versuchen, auf die recht große Menge an teilweise verwirrenden und meiner Meinung nicht ausreichend eingeordneten Erzählungen einzugehen.
Treibt mich bitte nicht 😉 Die weiteren Erörterungen werden via Twitter @propagandaschao angezeigt. Also, bis dann!


Nächster Teil hier: https://propagandaschau.blogspot.de/2017/08/blauer-bote-jens-bernert-anwalt-kompa.html

Dienstag, 1. August 2017

Meedia: Von KenFM direkt in den Puff oder So kann's gehen

Vor wenigen Wochen sorgte ein positiver Meedia-Artikel über Ken Jebsen für Aufruhr. Verdient.
Meedia-Autor Hendrik Steinkuhl: Ein Herz für Ken Jebsen

Der selbe Meedia-Autor (Hendrik Steinkuhl) veröffentlichte gestern einen Artikel, in dem er eine ARD-Sendung, die über Hetze im Internet aufklären wollte, verriss. "Puff-Gutscheine"- wow!

Meedia-Autor Hendrik Steinkuhl: Kein Herz für Wolfgang Schweiger


Das wiederum fanden die Internet-Hetzer von der Propagandaschau ziemlich prickelnd. Erwartbar.
Propagandaschau: Ein Herz für Meedia

Sonntag, 4. Juni 2017

Ständige Publikumskonferenz: Öffentlicher Support eingestellt

Über die Facebooksuchfunktion lässt sich so manches rekonstruieren. Hier mal am Beispiel einer der maßgeblichen Propagandaschau-AutorInnen (😂😅😅) nachvollzogen. Bekanntlich zeichnet Maren Müller auch für die "Ständige Publikumskonferenz" verantwortlich. Dort ganz offiziell. Parallel zum Krieg in der Ostukraine erhält der zum Verein erhobene Blog Unterstützung von der Moskauer Propaganda-Maschinerie.






























Nach dem 24. Februar 2016 bricht die öffentlich sichtbare Unterstützung für Maren Müller ab. Ein reichliches Jahr später, im April 2017 verlassen Publikumskonferenz und Propagandaschau in einer abgestimmten Aktion Facebook.

Auch aufschlussreich: Bezahlte Revolte in Osteuropa | ZDF | Frontal 21 | 23.05.2017




Auszug aus dem Sendungsmanuskript:
"Ebenfalls in der Slowakei – Anti-NATO-Demonstration von
Linksradikalen. Die Frau mit dem Megafon ist Veronika
Moravcova. Auch sie bekam Geld von Usowskij, überwiesen
anonym per Western Union. Die Bilder stammen aus Usowskijs
Demonstrationskatalog.
Wir suchen Veronika Moravcova, finden sie in der slowakischen
Provinz. Mit Usowskij und seinen Kampagnen hat sie mittlerweile
nichts mehr zu tun.
O-Ton Veronika Moravcova, NATO-Gegnerin:
Ich habe ihn nie persönlich getroffen, er hat uns übers
Internet gefunden. Es ist gut möglich, dass er uns Geld
zukommen ließ. Als wir mal unseren Kontostand überprüften,
stellten wir fest, dass da Geld aus Weißrussland
angekommen war.
Usowskij gibt in unserem Telefoninterview ganz offen zu, dass er
Linke und Rechte unterstützt. Hauptsache: anti-NATO, anti-westlich.
O-Ton Telefoninterview mit Alexander Usowskij, Prorussischer Netzwerker:
Die politische Richtung ist mir egal. In Polen arbeite ich mit
den Rechten, in der Slowakei mit den Linken, in Tschechien
mit den Linken, in Ungarn mit den Rechten - ganz egal."

Freitag, 2. Juni 2017

Donnerstag, 1. Juni 2017

Gert Ewen Ungar: Ein Versuch in Journalismus

Der Propagandaschau-Autor Gert Ewen Ungar ist hier schon länger wegen seiner schlecht oder gar nicht recherchierten Meinungsbloggerei im Fokus. Seit Kurzem macht er von sich reden, da er frei von Belegen, nur von göttlichen Eingebungen und einer gehörigen Portion Ideologie inspiriert, die Verfolgung von Homosexuellen in Tschetschenien leugnet. Einen entsprechenden Blogartikel hat er weitläufig im Netz verteilt, auch bei Russia Today. Nun ist Gert Ewen Ungars Artikel dem i-ref Magazin untergekommen. Entstanden ist eine vernichtende und wohlverdiente Einschätzung seiner "Arbeit". Lesen Sie selbst:





Dienstag, 30. Mai 2017

Facebookseitenbetreiber der Propagandaschau beschwert sich über mediale Darbietung seiner Wanted-Bildchen

Die FAZ titelt online:
"„Sag’s mir ins Gesicht“ Tagesschau-Chefredakteur wartet vergeblich auf Trolle"
Der Text darunter beweist, dass der Autor Frank Lübberding wenig Ahnung von Trollen hat. Goldig finde ich diesen Satz:
"Wer will auch schon live via Skype zum Deppen der Nation werden oder sich gar strafbar machen? Ein solcher pöbelnder Zeitgenosse wäre innerhalb von Minuten viral gegangen, wie man das im Netzjargon so schön nennt."
Lübberding ist in den sozialen Medien aktiv. Dass für viele passionierte Trolle die Opferrolle zum Spiel gehört, ist an ihm trotzdem vorbei gegangen 😂😂😂


Wie von einem Licht in der Nacht angezogen, erschien tatsächlich eine Reihe einschlägig bekannter "Trolle" vor der Skype-Kamera der Tagesschau. So wie ich auf die Schnelle überflogen habe, war bei Gniffke unser Haustroll "Zorn" zugange. Bei Anja Reschke gab es Oliver Janich und einen alten Bekannten aus unserem Blog, Daniel Kottmair. Dokmair beschwerte sich, dass Panorama sein Wanted-Poster beschnitten habe. Sehen Sie selbst:



Freitag, 26. Mai 2017

Propagandaschau melden lohnt sich - die Nächste

Zum zweiten Mal innerhalb eines Monats wurde ein hetzerischer Propagandaschau-Tweet von Twitter gelöscht. Unten das selbst ausgestellte Mimimi. Im nun verpixelten Bereich war eine deutsche TV-Journalistin zu sehen, die ein Propagandaschau-Aktivist in eine SS-Uniform mit Hakenkreuz montiert hatte. Die gelb hinterlegte Zeile deutet darauf hin, dass für die Löschung in Deutschland die Darstellung eines verfassungsfeindlichen Symbols maßgeblich war. Das ist schon immer verboten und hat nichts mit Maas zu tun. Sollte ein Webseitenbetreiber eigentlich wissen. Der Verfassungsschutz ist so freundlich und stellt eine ausführliche Broschüre zum Thema zur Verfügung. (Downloadlink)


Leider erkennt Twitter nicht von alleine derartiger Hasspostings. Der angewiderte Bürger muss darauf hinweisen.
Zur Meldeprozedur. Bitte nicht nur die "kleine" Meldemöglichkeit, das rechte Häkchen direkt am Tweet, verwenden. Dies bringt erfahrungsgemäß gar nichts. Eine effektive Meldemöglichkeit findet man auf der Internetseite
 https://support.twitter.com/forms/abusiveuser

Das Formular ist schnell ausgefüllt. Man kann, besser als bei Facebook, eigene Anmerkungen hinzufügen. Man muss keinen eigenen Twitter-Account besitzen.
Dieses Verfahren wurde im aktuellen Propagandaschau-Fall von mehreren Personen angewendet. Binnen Minuten kam von Twitter eine Empfangsbestätigung via E-Mail. Nach ca. 24 Stunden wurde der Beitrag gesperrt.

Freitag, 19. Mai 2017

Noch Fragen zur Gesinnung der Propagandaschau-Hetzer?

Wer immer noch glaubt, der reaktionäre Blog Propagandaschau wäre legitime Kritik an Medien und Gesellschaft, der sollte sich bitte die Screenshot-Montage ansehen und einen Moment drüber nachdenken.




Kein weiterer Kommentar. Danke!

Freitag, 12. Mai 2017

Sehr geehrte Damen und Herren von Propagandaschau

Jetzt, wo die Propagandaschau ihre Facebookseite schlafen gelegt hat (gelöscht ist sie nicht 😏), hat die Social-Media-Abteilung vom Team Netzhygiene die Betreuung der Propagandaschau-Follower übernommen. Ziemlich unambitioniert zwar, aber immerhin. Schon das bloße Dasein und das Posten von Russlandfähnchen-Smileys bringt eine erkleckliche Zahl an Seiten-Likes. Auch im Postfach landen immer wieder Mitteilungen. In der Regel belanglos. Heute kam etwas interessantes. Ein Kopp-Mitarbeiter, der seriöserweise nur so ähnlich heißt, wie er unterschreibt, bietet den "Sehr geehrten Damen und Herren von Propagandaschau" ein Partnerprogramm an, womit man angeblich bis zu 5000 Euro monatlich verdienen kann.
Sicher, es handelt sich um Spam. Ich will hier auch nicht behaupten, dass Propagandaschau auf dieses Angebot eingegangen wäre. Mir geht es einfach darum, mal zu zeigen, dass hinter den Internetaktivitäten der Alternativmedien oftmals Geschäftsmodelle stehen. KOPP weiß das und spricht die Betreiber solcher Seiten gezielt darauf an.


Da die Namen oben und unten nicht übereinstimmen, habe ich sie stehen lassen. Einer oder beide sind ohnehin falsch. Die E-Mail-Adresse habe ich geschwärzt, damit niemand auf dumme Gedanken kommt.


Samstag, 6. Mai 2017

Propagandaschau melden lohnt sich

Hassprediger suhlen sich mit Vorliebe in der Opferrolle. Wenn die Propagandaschau nicht so eine Welle machen würde, hätte es vielleicht gar niemand bemerkt.
Was ist geschehen?


Auf Twitter bezeichnete der Dokumentor eine Zeit-Journalistin als Propagandanutte. Die gute Frau und weitere angewiderte Menschen wurden aktiv und meldeten diesen beleidigenden Tweet beim Support. Daraufhin wurde die Twitterkanal der Propagandaschau temporär gesperrt. Freundlicherweise stellt Dokumentor den Schriftverkehr online.


Schweren Herzens musste der Hetzer seinen Tweet löschen. Sonst hätte er nach der Stilllegung des Facebookaccounts noch einen weiteren Social-Media-Kanal aufgeben müssen.



Viele stecken die persönlichen Angriffe einfach weg oder fressen sie in sich hinein. Ich kann Propagandaschau-Geschädigte nur ermuntern, dieses Profil zu melden. Wie man an diesem Beispiel sieht, kann man sich wehren. Auch wenn diese Sperrung nur kurzfristig war, weiteres Melden von Hass und Hetze hat vielleicht eine dauerhafte Sperrung des Accounts zur Folge.

Hier kann man Propagandaschau und andere Hassprofile schnell und offensichtlich effektiv beim Twittersupport melden:

Bitte diesem Link folgen: https://support.twitter.com/forms/abusiveuser .
Die Meldemöglichkeiten direkt am Tweet sind meiner Ansicht nach nicht sonderlich zielführend.

Hier kann man Propagandaschau und andere Hetzseiten bei Wordpress melden:

Meine Erfahrung sagt leider, dass Wordpress entweder gar nicht oder abweisend reagiert. Wenn man direkt betroffen ist, hat man eventuell eine bessere Position. Angesichts des geringen Meldeaufwandes, sollte man es als Geschädigte Person nicht unversucht lassen.

Samstag, 29. April 2017

Die Propagandaschau bezeichnet Denis Yücel als Terrorunterstützer

Zitat Propagandaschau 01. März 2017


"Die hysterische Kampagne einer gleichgeschalteten Mainstream­meute um den mutmaßlichen Terrorunterstützer Deniz Yücel, der sich in der Türkei wegen durchaus schwerwiegender Vorwürfe vor einem ordentlichen Gericht verantworten muss, entlarvt die alles andere als „freie“ deutsche Presse gleich in mehrfacher Hinsicht.
....Im Fall Yücel wird sich erneut lauthals und schamlos in die inneren Angelegenheiten der Türkei eingemischt. Auch in diesem Fall wird die Türkei erneut als Unrechtsstaat diffamiert, bevor der Prozess überhaupt begonnen hat.
...."




Montag, 24. April 2017

Propagandaschau-Administratorin Maren Müller zeigt im Rubikon Nerven

Maren Müller fühlt sich in Erklärungsnot. Sie und ihre Propagandaschau betreffenden Einträge bei Psiram bereiten ihr Kopfzerbrechen. Das Schlimmste ist gewiss die Verknüpfung zum alternativfaktischen Portal Rubikon.news. Immerhin steht sie dort in einer Reihe mit  Konstantin Wecker und Jean Ziegler, die sich nicht zu schade sind, mit Verschwörungs-Scharlatanen wie Daniele Ganser oder Walter von Rossum in einem Topf zu schwimmen.
Der pseudointellektuelle Müller-Text ist allemal lesenswert, lässt er doch tief in ihr Selbstbild blicken. Ich komme auch irgendwie vor 😃:
"Allerdings erhärtet sich zunehmend der Verdacht, dass sich bestimmte Gruppierungen, Blogwarte und Hobbydenunzianten (auf die Verlinkung dieser selbstreferentiellen Aktivitäten wird bewusst verzichtet), die politisch brisante und aufklärerische Aktivitäten alternativer Medienschaffender mit unlauteren Mitteln zu beeinflussen und sachliche Darstellungen zu verhindern versuchen..."
Bezüglich ihrer Aktivitäten bei Propagandaschau gibt sie sich feige. Mit sieben Nennungen des Blogs schreibt sie nur um den heißen Brei herum. Dass sie eine der wichtigsten Personen hinter diesem Hass-Blog ist, davon kein Wort.

Die Aufklärer und ihre Fake-News

Vieles, das sich als "Aufklärung" ausgibt, ist von panischen Existenzängsten und Unterwürfigkeit gegenüber dem Establishment gekennzeichnet.

von Maren Müller
Hier die Sicherungskopie in Gänze lesen.

Freitag, 21. April 2017

Sie hat einen Fehler gemacht. Der Beweis: Maren Müller ist DOK

Eigentlich wollte ich mir den unverschämten Ewen-Ungar-Artikel -"Schwulen-Genozid in Tschetschenien" - Neues aus der Fake-News-Fabrik- bei RT Deutsch näher besehen. Dabei bin ich auf etwas anderes gestoßen. Auf seinem Blog logon-echon hat Ewen-Ungar den Text ebenfalls eingestellt. Darunter steht ein verräterischer Kommentar.

The Smoking Gun: Maren Müller ist Dokumentor


Der Kommentar auf logon-echon besagt, dass der Besucher Publikumskonferenz den Beitrag -"Schwulen-Genozid in Tschetschenien" - Neues aus der Fake-News-Fabrik- auf dem Blog Die Propagandaschau als Kopie veröffentlicht hat. Dass der Account Publikumskonferenz identisch mit Maren Müller ist, ist ein alter Hut. Wer es noch nicht weiß, der klicke hier oder schaue ins Impressum der Internetseite Ständige Publikumskonferenz.

Jetzt wechseln wir zum Blog Die Propagandaschau.


Der Beitrag wurde am oben festgehaltenen 19. April 2017 vom Account DOK auf dem Blog Die Propagandaschau veröffentlicht. DOK ist der Verantwortliche für den Blog Die Propagandaschau.

Sehr aufschlussreich ist ein Blick in den Seitenquelltext der Propagandaschau.
Am 19.04.17 um 14:12 Uhr (Zeilen 80-81) wurde die logon-echon-Kopie auf Die Propagandaschau eingestellt. Gepostet wurde von Dokumentor (Zeile 198). Nur sechs Minuten später, um 14:18 Uhr, wurde bei logon-echon von Publikumskonferenz aka Maren Müller Vollzug gemeldet.






Sicherungskopien der besprochenen Webseiten
Sicherung Logon-Echon: http://archive.is/dpBmw
Sicherung Propagandaschau: http://archive.is/WBXi2

Sonntag, 16. April 2017

Propagandaschau - Wer steckt dahinter?


Gibt man "Propagandaschau" in die Google-Suchzeile ein, erscheint als erstes die Frage: Wer steckt dahinter?
Hier gibt's die Antwort: Maren Müller aka @spottmarie.

Samstag, 15. April 2017

Propagandaschau und Ständige Publikumskonferenz down

Leider nur auf Facebook 😠

Wie kürzlich angekündigt, sind die beiden Facebookauftritte "ganz zufällig" annähernd gleichzeitig verschwunden.
Natürlich wird jetzt wild spekuliert, was der wahre Auslöser war.
Dokmairs Geflenne


könnte ein Hinweis darauf sein, dass wegen der Veröffentlichung eines seiner dümmlichen Hass-Memes, einer seiner hetzenden Fakeaccounts gelöscht wurde. Hier wird besagtes Bild ↓ von Maren Müller via Twitter verbreitet.


Mimikama.at schreibt "dass Facebook künftig Fake-Nutzer sperren möchte, welche für die Verbreitung von Spam- und Falschmeldungen verantwortlich sind."
Möglichkeit: Es hat bereits eine Fakeaccount der maßgeblichen Propagandaschau/Publikumskonferenz-Betreiber erwischt oder sie fürchten, dass es demnächst passieren könnte. Dumm wenn diese Identitäten gleichzeitig die Facebookseiten verwalten. Wird der Seitenadmin gesperrt oder gar gelöscht, hat das böse Folgen. Wen wundern dahingehende Befürchtungen, wenn man sieht, mit welchem Dreck Maren Müller das Internet verpestet. 

Quelle Screenshot https://querfrontseiten.blogspot.de/2017/04/an-zynismus-kaum-zu-uberbieten-rubikon.html
Gewiss alles Spekulation, jedoch ein mehr als denkbares Szenarium. Man wird sich ja mal fragen dürfen 😏

Montag, 10. April 2017

Ist Daniel Kottmair aus Augsburg der Propagandaschau-Dokumentor?

Eine Reihe von Indizien spricht seit langer Zeit dafür. Ich berichtete mehrfach:
https://propagandaschau.blogspot.de/2015/07/dok-dok-dko-ein-puppenspiel.html
https://propagandaschau.blogspot.de/2016/06/dokmair-gibt-den-ronsch.html
https://propagandaschau.blogspot.de/2016/08/die-propagandaschau-zieht-die-newsfront.html

Durch die Ereignisse der letzten Tage verdichten sich die Hinweise. Was ist geschehen?

09.04.2019, 13:23

Daniel Kottmair
Gestern um 13:23 ·

Krass. Bei Politik & Zeitgeschehen löscht wie's aussieht das Kahane/Maas/Correctiv-Wahrheitsministerium gerade ohne uns überhaupt zu informieren massiv Bilder. U.a. mein Assad-Bild, das mit 340.000 views und 2.400 shares wohl einfach zuviel Verbreitung fand für das NATO-Kriegsnarrativ. Wir sind echt bei Orwell angelangt, denn *das* Bild verletzt wirklich KEINERLEI "Community-Standards" oder entspricht IRGENDEINER Defintion von "Fake News" oder "Hasskommentar"!



Facebookscreenshot Kottmair 09.04.2017

10.04.2017 Beachte Bonusmaterial unten

Bye-Bye Facebook!

Posted by Dok in Allgemein

Maren Müller hat heute entschieden, den Auftritt der Ständigen Publikumskonferenz auf facebook angesichts zunehmender Zensur von Beiträgen, Memes oder Kommentaren durch den externen Dienstleister Correctiv, der selbst eine politische Agenda und ganz unverhohlen Propaganda verbreitet, dauerhaft zu schließen. Die Propagandaschau wird sich diesem Vorbild anschließen und hofft, dass weitere alternative Medien diesem Beispiel folgen. Politischer Diskurs, Medienkritik und Widerspruch unter dem Schwert einer inhaltlichen Überprüfung und Bewertung durch selbsternannte Wahrheitsrichter sind Merkmale einer totalitären Diktatur und mit dem Selbstverständnis aufgeklärter Demokraten nicht vereinbar



Maren Müller hat also entschieden, die Facebookseite ihrer Publikumskonferenz zu schließen. Das soll in Kürze passieren. Die Propagandaschau hingegen hat die Schotten bereits dicht gemacht. Zum Verständnis sollte man in die Links am Anfang dieses Beitrags schauen. Genau heute vor zwei Jahren, am 10. April 2015, wurde vom Propagandaschau-Dokumentor bekannt gegeben, dass man sich unter keinen Umständen auf Facebook betätigen wolle. Daraufhin entspann sich genau die Diskussion, die Daniel Kottmair als Betreiber der damals angeblich unautorisierten Facebookseite offenbarte. Maren Müller war natürlich auch mit von der Partie. Nach mehrmaligen Hin und Her gestattete man damals Kottmair die Facebookseite unter Auflagen weiter zu betreiben. Schon damals hatte ich die dringende Vermutung, dass es sich um eine Scheindisput handelte. Irgendwann gehörte die Facebookseite ganz "offiziell" zum Propagandaschau-Blog. Das Abschalten der Facebookseite erfolgt nun genau so unauffällig auffällig.
Die Situation stellt sich in meinen Augen so dar: Maren Müller aus Leipzig und Daniel Kottmair aus Augsburg sind führende, vielleicht sogar DIE führenden Köpfe hinter dem Hetzblog Propagandaschau.



Bonusmaterial 😉

Automatischer Zeitstempel "Bye-Bye Facebook" beim Blog Publikumskonferenz:



Automatischer Zeitstempel "Bye-Bye Facebook" beim Blog Propagandaschau:








Sonntag, 9. April 2017

Propagandaschau beruft sich auf Falschmeldungen von Konzernmedien

Screenshot Twitter  Propagandaschau
Hier die beiden getwitterten Bilder einzeln und lesbar:


Der Blog, den der Propagandaschau-Dokumentor als Quelle verlinkt, ist zwar auch ein Trutherblog, immerhin schreibt er etwas ganz wichtiges, was der Dokumentor unter den Tisch fallen lässt und er schreibt etwas nicht, was der Dokumentor eventuell nur erfunden hat.

Die Story um den syrischen Arzt hat, wie viele sogenannten Fakenews, einen realen Kern. Die von Propagandaschau aufgegriffene Darstellung der Geschichte dürfte dieser Daily Mail-Ausgabe entsprungen sein. Daily Mail ist ein ziemlich übles Blatt der britischen Yellow Press.

Zitat Wikipedia:
"Im Februar 2017 beschloss die Community der englischsprachigen Wikipedia nach ca. zweijähriger Debatte, dass die Daily Mail als Quelle generell unglaubwürdig sei und daher nicht als Beleg genutzt werden solle. Begründet wurde dieser Ausschluss der Daily Mail damit, dass sie große Mängel bei Überprüfen von Fakten habe, sensationsgierig sei und auch bisweilen Sachverhalte oder Behauptungen schlichtweg erfinde."

Daily Mail greift den syrischen Arzt immer wieder an. So auch in den letzen Tagen. Allerdings wird dabei der Ausgang der Anklage verschwiegen. Im Jahre 2013 wurde das Verfahren gegen den Arzt aus Mangel an Beweisen eingestellt, wie man beispielsweise hier im Independent nachlesen kann. Wo der Dokumentor die Weisheit aufgegriffen hat, dem Arzt hätte man die Approbation entzogen, erschließt sich nicht. Selbst die Daily Mail schrieb nach Prozessende:
"An NHS doctor accused of kidnapping two journalists in Syria is expected to return to practising medicine in Britain after the case against him collapsed yesterday."
Lustig ist auch der zweite Textscreenshot von Propagandaschau, der übrigens vom trotzkistischen Internetportal WSWS.org stammt. Ist das dem Dokumentor peinlich? Warum hat er die Kopfzeile abgeschnitten? In diesem Artikel wird geschrieben, dass der Arzt noch in Ausbildung wäre. Abbrobation für einen Arzt in Ausbildung?

Freitag, 31. März 2017

Wenn es am Geld scheitert

Vor noch nicht mal einem Monat äußerte ich hier: "Ich fürchte diese Geschichte wird weitergeschrieben." Wird sie, aber nur ganz kurz. Das von führenden Alternativfaktlern mit Vorschusslorbeeren beworbene Online-Portal umatter.news wurde eingestellt, bevor es den Regelbetrieb aufnehmen konnte. Grund, keine Kohle. Wie man auf der Crowdfundingplattform Startnext noch einsehen kann, wurden von den anvisierten 120-160.000 Euro (!) nur 15.500 erreicht. Man hatte offenbar Großes vor. Heute, kurz vor dem Auslauf des Crowdfundings, hat umatter die weiße Fahne gehisst.

Screenshot Website umatter.news: Leider starten wir nicht! Unser Crowdfunding war nicht erfolgreich.

Ich habe zurückgeblättert. Noch vor wenigen Wochen fantasierten der umatter-Verantwortliche Cedric Stein und der Propagandaschau-Dokumentor über einträgliche Bezahlsysteme und den sicheren Erfolg.


Den nächsten Anlauf versucht gerade die Internetseite Rubikon.news. Die Werbekampagne läuft auf vollen Touren. Auch da will man Geld verdienen. Bei deren Modell wurde sogar eine gGmbh gegründet. Wir dürfen gespannt bleiben 😉