Freitag, 31. Juli 2015

Stefan Niggemeier als unfreiwilliger Zeuge der Beate

Eigentlich wollte ich mich nicht an Stefan Niggemeier vergreifen. Er ist ein journalistischer Haudegen und steckt mich beim Schreiben locker in die Tasche. Er macht viele prima Sachen. Es war äußerst gelungen, wie er RT-Deutsch-Gericke auf den Zahn gefühlt hat. Es war erquicklich als er Ulfkottes "Gekaufte Journalisten" zerpflückte. Auch ich habe diese Beiträge im Internet geteilt. Andere Sachen fand ich sehr bemüht. Ich denke an die vom Kellner verdeckten Tischnachbarn des Eroberers Putin. Befremdlich erscheint mir seit den vergangenen Tagen, dass ein Pegida-Artikel seines Dresdner Kollegen Wolf auf Twitter als Niggemeiers eigener gehandelt wird. Niggemeier hatte den Text auf seinem Blog lediglich unverändert eingestellt, natürlich mit freundlicher Genehmigung.
Aus aktuellem Anlass muss ich aber doch an ihm kratzen. Bekanntermaßen hat Niggemeier einen Hang zur Alternativmeinungsversteherei. So pflegt er, zumindest in sozialen Medien, bis zum heutigen Tage freundliche Kontakte zur ehemaligen Interviewpartnerin Maren Müller. Diese fühlt sich durch diese Verbindung geadelt. Niggi hinten, Niggi vorn, man muss nur ein wenig durch ihre Twitter-Timeline scrollen.
Niggemeier weiß, dass Frau Müller "gelegentlich" für Propagandaschau schreibt. Ob er weiß welche Rolle sie dort spielt?
Auf jeden Fall hat er nun die fragwürdige Ehre, auf einem prorussischen Idiotenblog, unmittelbar über einem völlig irrsinnigen Verschwörungsartikel, ganz sicher ungefragt, als Zeuge für die Verlogenheit der deutschen Medienmaulhuren herzuhalten. Glückwunsch!

Donnerstag, 30. Juli 2015

Propagandaschau, Bitch Fight der Dokumentoren

Dok sagte am 21.07.15

"RT-Deutsch macht sich gerade zur Lachnummer!
(Im Original ein Link zum RT-Beitrag über ein wassergetriebenes Motorrad )
Ich vermute mal, Rodionov ist im Urlaub."

Dok sagte am 26.07.15

"Es ist doch grotesk anzunehmen, man könnte mitten in New York so ein Gebäude über Wochen mit Sprengbohrungen und Dynamit verkabeln, um es dann passend zu einem geplanten Einschlag zweier Passagierflugzeuge ins WTC zu sprengen."

In letzter Zeit hatte es den Anschein, dass man sich in nächtlichen Redaktionssitzungen durchgerungen hatte, das für Beate Maren Müller durchaus "geschäfts"schädigende Trutherimage einzudämmen.
Viele Köche verderben den Brei. In der vergangenen Nacht sind mit einem der Spackos die Pferde durchgegangen. Mit der Signatur Dok erschien wieder ein irres Pamphlet:

"Das große Schweigen zu MH370: Fundort auf La Reunion deutet auf Abschuss durch US-Militär"

Eins dürfte sicher sein. Beate Maren Müller war d a s nicht.

Mittwoch, 29. Juli 2015

Klar sind das die Dienste

"Maren (Müller) sagte:

Die absolute Systemtreue dieser Leute ist auffällig. ... Klar sind das Dienste. Welcher normale Mensch betreibt diesen Aufwand freiwillig und ohne Bezahlung?"

Diesen Propagandaschau-Kommentar der dauerfernsehenden Müllerkonferenz hatte ich schon mal. Wie wir zwischenzeitlich wissen, ist Maren Müller die Beate der Propagandaschau. Das heißt, sie kennt den Laden in- und auswendig.
Zur Erinnerung. Den auf uns gemünzten Text hat sie abgesetzt, als unsere Seite etwa eine Woche online war.
Im Umkehrschluss darf man jetzt davon ausgehen, dass die seit Jahren hyperaktive prorussische Propagandaschau
1. dem System Putin treu ergeben ist
2. von russischen Diensten angeleitet wird
3. von befehligten Autoren beschickt wird
4. finanzielle Unterstützung erfährt.

Dienstag, 28. Juli 2015

Propagandaschau: Neues von Niggi

Die Propagandaschau-Schmierfinken auf Facebook hatten Neues von "Niggi".

Wir haben Älteres von Niggemeier über die Propagandaschau-Schmierfinken.

Selbsternannte 3sat Kulturzeit

Kann mal schnell einer erklären was eine selbsternannte Fernsehsendung ist? Muss man das verstehen? Oder ist das nur ein weiterer Fall für den Goldenen Phrasendrescher?

Samstag, 25. Juli 2015

DOK, DOK, DKO - Ein Puppenspiel

Wie unsere Freunde von der F a k e book-Propagandaschau schon vor geraumer Zeit gefixt haben, ist der Internetaktivist Daniel Kottmair nachweislich Betreiber der beiden Facebookseiten Propagandaschau und NewsFront . NewsFront ist aus AnnaNews hervorgegangen, muss man wissen. Erinnert sei an den berühmten AnnaNews-Flyer.
Unverkennbar beides Daniel 'Deekay' Kottmair. Propagandaschau wurde mittlerweie umdesignt.
Wie kommen wir darauf, dass Kottmair der Betreiber der Facebook-Propagandaschau ist? Weil es der Schlaumi im Wordpress-Blog Propagandaschau der ganzen Welt erzählt hat.

Der Puppenspieler Kottmair bei der "Arbeit".
Man beachte die freche Lüge, einer der anderen Admins hätte News-Front gepostet. War er ja wohl selber als NewsFront-Seitenbetreiber.
Jetzt kann einer kommen und sagen: Als DeeKay kann sich jeder ausgeben. Das stimmt. Aber der kleine Wichtigtuer hat unseren Freunden von der F a k e book-Propagandaschau seine Täterschaft quittiert. Dumm gelaufen Meister.

Kottmair-Eintrag auf der Pinnwand der F a k e book-Propagandaschau: Nehmt nur mein Original!
Kottmair verdingt sich als IT-Redakteur und schreibt Artikel über Computertechnik, insbesondere Linux. Der nächste Screen zeigt sein öffentliches Profil auf der Website "Linux-Community". DKOTTMAIR, erinnert das nicht an DOKUMENTOR? Weit hergeholt?




Er schreibt auch Printtexte. Signiert werden diese mit dem Kürzel dko, erinnert das nicht an dok?

Impressum LinuxUser. dok,dok,dko


So weit so gut. Jetzt kommt wieder Maren Müller ins Spiel. Im Übereifer deutet sie an, dass ihr der Dok nicht ganz fremd ist.
Maren Müller verquasselt sich zu später Stunde. Hick?

Ja, a ganz a(!) Feiner isser. Ein waschechter Bayer eben. Wie der Kottmair, Daniel wohl auch einer ist. Oder?
Sie kommunizieren auch direkt. Ganz öffentlich auf Kottmairs Truther-FB-Seite.

Daniel nicht, aber wir ;-)

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Der Goldene Phrasendrescher 2015 geht an die Propagandaschau

...und wieder ein Beitrag, der den Dokumentor zum Goldenen Phrasendrescher 2015 qualifiziert.
Der Goldene Phasendrescher geht an den Dokumentor

Hoffnungslos. Auch nach "Weiterlesen" geht der Brechdurchfall weiter.
Zumindest kann man hier absolut sicher sein, dass diesen Text die Witzfigur Dokumentor persönlich verfasst hat. Mehr als substanzlos geifern kann dieser Depp nicht.
Propagandaschau-Kasper Dokumentor dreht persönlich am Rad.
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Donnerstag, 23. Juli 2015

Weshalb sich die Propagandaschau nicht von Hetzern distanzieren kann.

Eines schönen Abends schickte Maren Müller eine Mail an ihren Freund, den Dokumentor:
"Hallo Dok, Du Lieber!
Wir müssen uns von Rechts distanzieren. Immer wieder bekomme ich um die Ohren gehauen, dass wir Berührung mit Links-Rechts-Verwirrten und dem Pegida-Umfeld haben. Immer wieder werde ich von der Lügenpresse in diese Ecke gestellt. Ganz schlecht für mein Programmbeschwerdeservice-Büro :-( Lass Dir mal was Pfiffiges einfallen Du Lieber!
Deine liebe Maren aus Leipzig" (fiktiver Text, Anmerk. d. Verf.)
Wie ich darauf komme? Daher.
Vorgestern behandelte die Propagandaschau den rechtspopulistischen Kabarettisten Dr. Alfons Proebstl. Maren Müller die aufgedreht durch die Kommentare streunte, ahnte schon, dass einer ihrer Blogwarte von den Diensten diese Geschichte aufgreifen wird. Bingo!
Jepp wir haben angebissen.
Aber nicht aus dem Grunde den sie erwartet haben. Vielleicht wünschten sie sich, dass einer darauf herein fällt und nicht merkt, dass sich der Beitrag gegen Proebstl richtet?
Dass der hetzerische Fremdenhasser Proebstl durch den Kakao gezogen wird ist grundsätzlich löblich. Zu Proebstl recherchiert haben Müller und der Dokumentor offensichtlich nicht. Damit der Faden nicht abreißt, gibt es erst am Ende des Blogpost ein paar Informationen zum Rechtskabarettisten.

Worum geht es mir? Warum kann sich die Propagandaschau nicht glaubwürdig von Rechts distanzieren? Genau das lässt sich an den Vorgängen auf der Propagandaschau unter dem Proebstl-Post und am nachfolgenden Tag dokumentieren.

Erläuterung zu den Screenshots
  • oben, der Anti-Proebstl-Post, satirisch garniert mit NS-Symbolik
  • mittig,  Murat.O der Fascho-Blogger und Propagandaschau-Fan: like this
  • unten, der gern gesehene Stammkommentator federleichtes übt sich in Antisemitismus
Alles in nicht mal 24 Stunden, unkommentiert belassen auf der Propagandaschau.
Ganz sicher kommt jetzt die Schutzbehauptung: Man kann sich sein Publikum nicht aussuchen. Bei der Propagandaschau muss man erwidern: Wer in Jauche schwimmt, wird daran umkommen. Achso und den Ferderleichten kann man ganz einfach sperren. Bei anderen Kommentaren ist der Dokumentor gar nicht zaghaft. Saubande!
Unter dem Foto noch ein paar Basics zu Proebstl.
Propagandaschau versucht sich vor braunen Fans in Rechtsdistanzierung. Das musste schiefgehen.

Dr. Alfons Proebstl ist eine Kunstfigur und hat rein gar nichts mit öffentlich-rechtlichen Medien zu tun. Daher für die Propagandaschau vollkommen offtopic und genau aus diesem Grunde nehme ich an, dass dieser Blogpost eine reine Whitewashing-Aktion sein soll.
Proebstl gibt vor Österreicher zu sein. Allerdings ist seine Webdomain, unter welcher er eine Facebookseite betreibt, auf einen Anwalt in München registriert. Sehr wahrscheinlich handelt es sich um einen Strohmann.
Proebstl tritt maskiert auf. Ein ehemaliger Mitstreiter behauptet in einem Youtube-Video, dass sich hinter Proebstel der Rechtspopulist Micheal Stürzenberger verbirgt. Dies ist insofern schlüssig, da Stürzenberger als auch Proebstl bei PEGIDA-Aufläufen in Dresden vor Ort waren.
Noch ein wenig Futter für das Dummbrot Dokumentor. Die Figur Dr Alfons Proebstl wird immerhin vom Kommerzfernsehkanal Deutsches Anlegerfernsehen, einem Kooperationspartner von N24 vermarktet. Das wäre tatsächlich mal einen medienkritischen Beitrag wert.

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Maren Müller - von den Diensten und Antideutschen verfolgt.

Auf der Propagandaschau hat sich eine Diskussion über unser Konkurenzunternehmen entsponnen.
Maren aka Propagandaschau-Stammautorin Maren Müller (wir wissen, dass sie das ist) gibt eine knuffige Einschätzung ab.

Maren Müller im Verfolgungswahn.

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Wer die Propagandaschau für unabhängig hält, glaubt auch an den Weihnachtsmann!

Wie die kosmologelei herausgefunden hat, veröffentlicht die russische Website Zinoviev.info Texte von der Propagandaschau. 
Wie kommen Texte der Propagandaschau auf eine derartige Seite?

Wäre kein großes Ding. Selbstreferenz ist die bewährte Arbeitsweise des Trutherpacks.
Allerdings haben wir es hier mit einer anderen Qualität zu tun. Zinoviev.info ist, wie der Name schon sagt, mit dem Zinoviev-Club verwoben. Dieser wiederum ist mit RIA Novosti verfilzt.



RIA Novosti hat sogar eine Sinowjew-Klub App

Wer glaubt, dass eine Website mit diesen Verbindungen Texte eines deutschen Hobbybloggers verbreitet, der zieht sich die Hosen mit der Kneifzange an.
Dabei ist es unwichtig wer hinter der Propagandaschau steckt. Offensichtlich ist, dass man es hier mit einem professionellen Netzwerk zu tun hat. Ehrlich gesagt hege ich schon lange Zweifel, ob der Dokumentor all seine Blogposts alleine verfasst. Das bekommt diese Witzfigur weder zeitlich noch stilistisch hin. Vielmehr kann man davon ausgehen, dass ihm kräftig zugearbeitet wird. Offensichtlich auch aus journalistisch erfahrenen Kreisen des RIA-Novosti Netzwerkes. Bekanntlich gibt es schon seit längerer Zeit weitere Belege für die Einbindung der Propagandaschau in russische Desinformationsstrukturen. Stichwort Mitarbeit bei AnnaNews.


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Führt die Propagandasschau ein Schimpfwort-Wiki?

Wie bekommt man in 109 Worten 20 Verunglimpfungen unter? Die Propagandaschau macht's vor.
Typisch Propagandaschau. Kein Inhalt aber viele Schimpfworte.
politische Auftragsarbeit
raffiniertes Machwerk
einseitige Propaganda
vorsätzliche Täuschung
Lüge
Doppelmoral
Geschichtsklitterung
Methoden der Gaukler und Beutelschneider
Popanz aufbauen
theatralisch zerlegen
er schämt sich nicht
böse Absicht
hinterrücks
in die Pfanne hauen
Täuscher
Trickser
infam
Undankbarkeit
Unverschämtheit
kaum zu überbieten

Wow! Das ist schon eine Leistung. Damit geht der Goldene Phrasendrescher 2015 an den Dokumentor von der Propagandaschau!
Der Goldene Phrasendrescher 2015 geht an den debilen Dokumentor von der Propagandaschau!

Zur Erklärung: Dokumentor kübelt sich in diesem Fall über den auf Phoenix eingestellten Fernsehbeitrag "Poker um die Deutsche Einheit. Wurde Russland in der NATO-Frage getäuscht?" aus.
Naturgemäß muss es sich bei der Sendung um eine antirussischer Verschwörung handeln - siehe oben. Schließlich schreibt Phoenix zusammenfassend:
"Der Film widerlegt politische Mythen rund um die brisante Streitfrage, ob der Westen damals gegebene Versprechen zur NATO-Osterweiterung später gebrochen hat."

Über den Filmautoren schreibt der Sender:

"Ignaz Lozo ist promovierter Osteuropahistoriker und ehemaliger Russlandkorrespondent. 2014 legte er das wissenschaftliche Fachbuch „Der Putsch gegen Gorbatschow und das Ende der Sowjetunion“ vor, das als Standardwerk gilt und auch ins Russische übersetzt wurde."


Was ist schon ein ausgewiesener Fachmann gegen den Schreibttischtäter Dokumentor? Natürlich nichts.

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Mittwoch, 22. Juli 2015

Propagandaschau und viele bunte Bildchen

Die bekannteste Propagandaschau-Autorin Maren Müller wird nicht müde zu behaupten, sie hätte mit Pegida nichts am Aluhut. OK, so ist das eben wenn man selbst antidoof ist und andere für doof hält.

Zeitweiliges Profilbild auf Maren Müllers
Twitteraccount "antidoof".
 


Ihr Scheffredaktör, der Dokumentor, macht sich nicht so große Mühe, um sein Wohlgefallen gegenüber der Fremdenfeinden zu verstecken. Auf der Hauptseite von Propagandaschau, links unter dem ganzen Twitter-Quatsch, hat er dieses Bildchen eingebaut.
Pegida-Hetzer Stephane Simone auf Propagandaschau

Es zeigt einen Screenshot aus den Heute-Hauptnachrichten vom 12. Januar 2015. Bei einem Live-Bericht von einem Pegida-Aufmarsch, springt der Leipziger Aktivist vor die laufende Kamera und schreit irre Parolen in die Sendung. Simone war selbst den Pegida-Anführern zu krass und radikal. Die Simone unterstützende Fake-Anonymous.Kollektiv-Seite auf Facebook veröffentlichte folgenden Jammergesang:
"Der ehemalige Leipziger Polizeikommissar Stephane Simon und Amerika-Kritiker, der am vergangenen Montag den 12. Januar, die Liveschalte der ZDF-Nachrichtensendung "Heute" unterbrach, hat inzwischen Redeverbot bei PEGIDA und wird von den Organisatoren Bachmann, Jahn und Oertel geschnitten".


Übrigens bettelt Stephane Simone seit ein paar Tagen auf seiner Facebookseite um Geld.

Ob sich der Dokumentor erweichen lässt?




Der Grund:
Stephane Simone soll wegen versuchter Nötigung eine Freiheitsstafe antreten.

Vorschlag: Maren Müller geht mit dem Aluhut eine Runde Spenden sammeln und bringt sie bei Stephane Simone vorbei. Schließlich sind beide Leipziger.


Montag, 20. Juli 2015

Propagandaschau wird immer aufdringlicher

Schon heute Morgen hatte das Blog kosmologelei darauf hingewiesen, dass "Die Propagandaschau" bei einer Google-Suche mit der Phrase "MH17" Die Topp-Position einnimmt. Meiner Meinung nach ein eindeutiger Hinweis darauf, dass dem Dokumentor nicht nur beim Schreiben professionelle Hilfe zur Seite steht. Gut für die Russenpropaganda, schlecht für die Netzhygiene. Wie viele Menschen werden sich diesen Müll reinziehen und verunsichert sein?
Wesentlich ausschlaggebend für das Auftauchen einer Seite in der Google-Suche sind die sogenannten Backlinks. Ich habe mir mal die Mühe gemacht und nachgeschaut, wer "Die Propagandaschau" auf diese Art promotet.
Den Drecksblog habe ich auf der Seite http://www.seo-backlink-tools.de/ durchlaufen lassen. Die Ergebnisse erfüllen alle Erwartungen.


Die rechtsradikale Seite DeutscheLobby.com hat die meisten Links zur Propagandaschau.

 

Ein kurzer Überblick, wer verlinkt "Die Propagandaschau"?

DeutscheLobby.com. Ein Screenshot erklärt alles.




antilobby.wordpress.com Man achte auf die Ähnlichkeit des Namens. Ein DDR-Sehnsuchtsblog postet solche Bildchen.




Der Honigmann fehlt natürlich auch nicht. Dieser Hetzer und Lügner hatte wegen seiner Aktivitäten schon mit der Justiz zu tun.
Wie gesagt, nur ein kurzer Überblick. Wer Zeit und Energie hat kann sich gerne weiter durch die Liste schlagen. Ich sehe noch viele Kandidaten mit fragwürdigen Ansinnen.

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Sonntag, 19. Juli 2015

Dokumentor erklärt Propagandaschaujunkies den MH-17 Abschuss

Der Dokumentor erklärt die Welt
Ohne viele Worte.
Unerhörte Gehirnakrobatik, diese Nummer. Darauf kann nur Dok Seltsam kommen:

Dokumentors irre Ausdünstungen auf  Propagandaschau
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Die Propagandaschau kotzt Propaganda

Der Dokumentor kotzt auf Propagandaschau unverdaute Propaganda aus.
Am Jahrestag des MH17-Abschusses veröffentlichte die australische Seite News.com.au bisher unveröffentlichtes Video-Material, welches die ersten verwirrten Reaktionen der Separatisten unmittelbar nach dem Abschuss des Passagierjets MH17 dokumentiert.
Aus den Gesprächen geht hervor, dass die Männer das Ereignis in keiner Weise überblicken und der Meinung sind, eine ukrainische Suchoi abgeschossen(!) zu haben. Nach und nach geht ihnen auf, dass ihnen eine ausländische Passagiermaschine vor die Flinte geraten ist.
Gemäß der angeordneten Strategie von Vernebelung und Desinformation nutzen russische Medien das Material zur Umdeutung der Sachlage. Genau dieser Vorgehensweise folgt der Dokumentor auf dem Hass-Blog Propagandaschau.

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Samstag, 18. Juli 2015

Auf Propagandaschau hereingefallen

Woran das nur liegt? Tatsächlich fallen auch immer mal echte Journalisten auf die Propagandaschau herein und zitieren deren Blogartikel.

Am 2. September 2014 erwischte es Matthias Meisner vom Tagesspiegel.




Zur Ergänzung. Beim Kampf gegen den WDR gleich noch den Blauen Boten -ein Propagandaschau-Imitat- zu Rate ziehen, toppt das Ganze.

PS. Auf keinen Fall soll hiermit Herr Meisner in die Pfanne gehauen werden! Eigentlich ist der Mann auf dem Deckel. Sein aktuelles Engagement gegen Pegida-Spackos und Hass-Idioten im sächsischen Freital ehrt ihn über alles. Wer keine Fehler macht, werfe den ersten Stein!

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Mittwoch, 15. Juli 2015

Publikumskonferenz aka Maren Müller, dicke da, bei Propagandaschau

Wie man hier sieht: Maren Müller hat es nicht leicht. Immer wieder muss sie sich dumme Fragen von RT Deutsch-Reportern anhören.

Maren Müller ist inzwischen bekennende Propagandaschau-Autorin. Warum soll sie auch leugnen, nachdem ihre Mitarbeit öffentlich bekannt wurde.
Maren Müller ist nachweislich Blog-Autorin bei Propagandaschau.

Maren Müller können wir bedenkenlos öffentlich zeigen. Schließlich hat sie durch die Lanz-Petition und ihre permanenten Programmbeschwerden beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk eine gewisse Berühmtheit erlangt.
Jüngst wurde sie von Panorama zu ihrer Sicht der Dinge befragt. Was dabei heraus kam, sieht man hier.


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Montag, 13. Juli 2015

Golineh Atai wird von der Propagandaschau persönlich angegriffen.

Ganz aktuell wieder, wegen ihres hervorragenden Films "Zerrissene Ukraine". Auch RT Deutsch, der Moskauer Propagandasender aus Berlin, hat sich vom Dokumentor inspirieren lassen. So arbeiten diese Spießgesellen. Dok suhlt sich im Beifall seiner Jünger.
Im ZEIT-Interview spricht Golieh Atai über ihre Erfahrungen.
"Der Blog Propagandaschau hatte mich zum Beispiel zur "Maulhure des Jahres" ernannt. Ich habe überlegt, ob ich dagegen sowie gegen andere Verunglimpfungen vorgehe. Ich fing an, alle Veröffentlichungen über meine Person zu dokumentieren, doch das hat mich unglaublich viel Energie gekostet. Ich müsste für so eine Recherche eigens jemanden einstellen, allein ist so etwas nicht zu bewältigen. Mir wurde klar, dass ich dem so nicht beikommen kann. Ich entschied mich deshalb, meine Energie woanders zu investieren – nämlich zu schauen, woher das alles kommt, warum das passiert, welche Instrumente in einem Informationskrieg eingesetzt werden, welche militärtheoretischen Grundlagen und historischen Beispiele es dafür gibt. Lieber beschreibe ich dieses Phänomen für die Öffentlichkeit und suche nach Ursachen, als Beschimpfungen zu sammeln für einen Anwalt und Prozesse zu führen. Das hätte mich sonst krank gemacht."


Propagandaschau: Dok suhlt sich im "Erfolg".
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Mittwoch, 8. Juli 2015

Propagandaschau im Infoflyer von AnnaNews

Propagandaschau gehört offiziell zum "Ressourcenvertrieb" von AnnaNews

Von der russischen Propagandaplattform AnnaNews existiert ein Infoflyer. Darin wird Propagandaschau explizit als zu den Strukturen von Anna News gehörig aufgeführt.
In seinem Blog auf den Zusammenhang angesprochen, ist der Dokumentor sehr einsilbig. Ein Schelm hatte das Papierchen in Doks Kommentarbereich verlinkt und ihm vier Erklärungsmöglichkeiten angeboten. Als Reaktion hat er den Link zur Datei deaktiviert.

Der Dokumentor schaltet in seiner Propagandaschau auf stur
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Montag, 6. Juli 2015

Jetzt geht's los mit Die Propagandaschau



Wie fange ich an? Ähhhm.
Na klar, es geht los mit der Belegschaft. Ganz oben steht der Boss. In diesem Fall ist das der Dokumentor oder Dok. Ich bin ganz ehrlich. Ich weiß nicht, wer sich hinter diesem sperrigen Pseudonym abduckt. Es gibt diverse und stichhaltige Spekulationen. Mehrere Personen sind mit Namen und Hausnummer bekannt. Aber das wird hier nicht ausgewalzt. Schließlich kann es die oder den Falsche(n) treffen. Das wäre unanständig. Ein Übermaß an Unanständigkeit legen der Dokumentor und seine Spießgesellen an den Tag. Das reicht.
Der Zufall wird es eines Tages ohnehin ans Licht befördern. Kannste Gift drauf nehmen Dok.

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Sonntag, 5. Juli 2015

Noch so ein Knalltütenblog - Die Propagandaschau



Haben Sie schon mal nach "propagandafront", "junge welt", "pegida" oder "compact" gesucht? Dabei sind Sie wahrscheinlich auf das Wordpress-Blog Propagandaschau gestoßen.
Wie ist es Ihnen dabei ergangen?
Wie Emoticon Aoder
wie Emoticon B ?

Emoticon A, dann sind Sie hier genau richtig. Emoticon B, dann sind Sie auf der falschen Seite gelandet. Doch bleiben Sie gern hier. Wir werden Sie verarzten.

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