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Sonntag, 27. August 2017

Wenn dir ein Infokrieger virtuell in den Schritt greift

Das ist mir tatsächlich noch nie passiert. Gestern erschien der RT Deutsch- und Propagandaschau-Blogger Gert Ewen Ungar auf meinem Twitter-Account. Das tut er manchmal. Er pöbelt gern, um Aufmerksamkeit zu wecken. Nicht der Rede wert. Gestern allerdings, überschritt er eine rote Linie und das kann ich nicht einfach so stehen lassen. Er wurde verbal übergriffig - sexuell!

Gert Ewen Ungar (RT Deutsch und Propagandaschau) 25.08.2017

Gert Ewen Ungar (RT Deutsch und Propagandaschau) 25.08.2017

Gert Ewen Ungar (RT Deutsch und Propagandaschau) 25.08.2017

Meinen Hinweis, dass ich das als sexuelle Belästigung empfinde und ihn deshalb bei Twitter melden werde, beantwortete er so:

Gert Ewen Ungar (RT Deutsch und Propagandaschau) 25.08.2017
Seine Reaktion auf den Hinweis, dass seine Tweets sexuell belästigend empfunden werden.

Ich meine, hier ist keine weitere Kommentierung nötig. Die Screenshots gewähren einen traurigen Einblick in die Verfasstheit des RT Deutsch- und Propagandaschau-Autoren Gert Ewen Ungar.





Donnerstag, 1. Juni 2017

Gert Ewen Ungar: Ein Versuch in Journalismus

Der Propagandaschau-Autor Gert Ewen Ungar ist hier schon länger wegen seiner schlecht oder gar nicht recherchierten Meinungsbloggerei im Fokus. Seit Kurzem macht er von sich reden, da er frei von Belegen, nur von göttlichen Eingebungen und einer gehörigen Portion Ideologie inspiriert, die Verfolgung von Homosexuellen in Tschetschenien leugnet. Einen entsprechenden Blogartikel hat er weitläufig im Netz verteilt, auch bei Russia Today. Nun ist Gert Ewen Ungars Artikel dem i-ref Magazin untergekommen. Entstanden ist eine vernichtende und wohlverdiente Einschätzung seiner "Arbeit". Lesen Sie selbst:





Samstag, 18. Juni 2016

Wordpress-Propagandaschau: Täglich dunkelrotbrauer Dummpfiff


Dokmair propagiert mal wieder die Halluzinationen des erfolglosen Verschwörungstheoretikers Tommy Hansen. Um welch armselige Wurst es sich da handelt, wurde hier bereits mehrfach beleuchtet:

http://propagandaschau.blogspot.com/2015/08/propagandaschau-promotet-den.html
http://propagandaschau.blogspot.com/2016/05/tommy-hansen-aka-free21-ist-mister-pdf.html
http://propagandaschau.blogspot.com/2015/08/free21-und-wieder-nur-verschworungskacke.html

Gruppe 42 wurde hier allerdings noch nicht verarztet. Also wird es Zeit für einen ersten Anlauf. Bisher habe ich mir, trotz Vorsatz, nicht die Mühe gemacht. Immerhin ist  auch der überambitionierte Propagandaschau-Schmierfink Gert Ewen Ungar Mitglied in dieser Hustentruppe.



Treibende Kraft der Gruppe 42 ist der österreichische Schauspieler Stephan Bartunek. Bartunek hat in den letzten Jahren Karriere gemacht, weniger im Theater als in der Friedenswichtelszene. Folgerichtig ist Bartunek "antizionistisch" aktiv. Der "GenFM-Blog" befasst sich ausführlich mit seinen Ausschweifungen.


Auch das gehört bei solchen Menschen dazu. Mit den neurechten Nazis von der Identitären Bewegung schwurbelt Stephan Bartunek im Propagandvideo über "über die Asylkrise".


Ein bisschen Frieden, oder so. Hau weg den Mist!


Montag, 21. März 2016

Propagandaschau-Autor Gert Ewen Ungar ist plemplem

Das ist inkonsequent. Ich habe schon viel zu viel über die hohle Nuss geschrieben.
Aber er sucht Aufmerksamkeit, mit aller Macht. Es geht um den verblödeten Kreml-Troll und Propagandaschau-Schmierfinken Gert-Ewen-Ungar.




Seit einer Weile trollt er die Kosmologelei. Heute hat er dort eine ganz besonders eklige Spam-Mail ausgeschieden:

    >>
    Schatz, ich möchte mal anmerken, dass bei deiner “Bericht­erstattung” über die Nazi­schlampe Saw­tschen­ko eigent­lich so ziemlich genau gar nichts ge­stimmt hat. Das Straf­maß wird morgen ver­kündet. Kam hier gerade in den Nachrich­ten.
    Der faux pas mit dem 8. März ist mir noch in humovoller Erinnerung. :-)
    Tja… bleibst halt ein­fach eine schlicht gestrickte Hete.

    <<

Gert-Ewen-Ungar, Gert-Ewen-Ungar, Gert-Ewen-Ungar, Gert-Ewen-Ungar, Gert-Ewen-Ungar ist ein seniler Troll

Герт Эвен Унгар, Герт Эвен Унгар, Герт Эвен Унгар. Он глупый тролль

Freitag, 30. Oktober 2015

Gert Ewen-Ungar, ein Kremltroll

 
Irgendwann habe ich geschrieben, dass ich mich nicht mehr mit dem Nockenwellenautoren Gerd Ewen-Ungar befassen werde.
Jetzt bin ich zufällig auf etwas gestoßen, was ich zumindest erwähnenswert finde. Eine direkte Verbindung von der Propagandaschau zum staatlichen Desinformationsblog RT Deutsch wurde hier schon öfter thematisiert.
Auch Gerd Ewen-Ungar hatte ein persönliches Verzeichnis bei RT Deutsch.


Screenshot Google


Wie gesagt hatte. Inzwischen führt der Link zu einem Error 404. Wie der obige Ausriss zeigt, war der Account vor einiger Zeit mit Inhalt hinterlegt.
Seltsamerweise führen alle Wege von der Propagandaschau zur Lennestraße 1.

Propagandaschauautorin Maren Müller im Interview mit RT Deutsch


Freitag, 14. August 2015

Gert Ewen Ungar, Blogger mit dem IQ einer ausgetrockneten Kulimine

Immerhin ist er der einzige Autor der Propagandaschau, der sein Gesicht zeigt und nicht versucht, seine Identität hinter einer Sockenpuppe zu verstecken. Deshalb und weil seine Texte mehr belanglos-verwirrt als beleidigend sind, sollte man ihn einfach links liegen lassen.
Am 10. August ist er allerdings frech geworden, der kleine Gert. "Journalismus mit dem IQ einer obenliegenden Nockenwelle" nennt er seinen Text und bringt einiges durcheinander. Sein Blogpost bezieht sich auf eine schon ältere Glosse von Michael Watzke im Deutschlandfunk. Klein Gert schreibt:

"Ein unsäglich dummer Kommentar von einem sogenannten Landeskorrespondenten des Deutschlandfunks mit Namen Michael Watzke ... . Den Kommentar im Stil einer Hasspredigt hatte er anlässlich des Besuches des russischen Motorradclubs “Nachtwölfe” abgesondert, der zum siebzigsten Jahrestages der Befreiung vom Faschismus durch die Rote Armee in Berlin das Sowjetische Ehrenmal besuchen wollte."

Liebes Gertchen, das war kein Kommentar, auch wenn du es 10mal wiederholst. Eine Glosse ist laut Wikipedia "ein kurzer und pointierter, oft satirischer oder polemischer, journalistischer Meinungsbeitrag in einer Zeitung, einer Zeitschrift und im Fernsehen". Ehe du wieder aufjaulst, für Radio gilt das auch.
In der Glosse ging es keineswegs um das sowjetische Ehrenmal in Berlin sondern den unwürdigen Auftritt der Putin-Rocker in der KZ-Gedenkstätte Dachau. Verstehen du das Gerti? Immerhin sind die Formulierungen "dummer Kommentar", "sogenannter Landeskorrespondent mit Namen", "im Stil einer Hasspredigt" schon nah am Dokumentor. Fein gegeifert!
Dann wollte der Gert die
Glosse auch mal ordentlich zitieren. Fand sie allerdings wegen Dappichkeit nicht, weil sie beim DLF schon lange verschwunden ist. Zum Glück hat ihm seine Mentorin Beate Maren Müller "eine Version" zur Verfügung gestellt. Fragt sich nur, welche?
Gert macht eine Welle, da Watzke gesagt hat, dass es zwischen Moskau und Petersburg keine Autobahn gibt. Leider muss Gertchen zugeben, dass er auch keine finden kann. Aber, aber, aber es gibt eine Hochgeschwindigkeitseisenbahnstrecke zwischen den beiden Städten. Das musste mal raus. So bekommt G.E.U. den Bogen von den bekloppten Nachtwölfen zur Eisenbahn im fernen Russland. Bravo!


Weil sie immer noch hervorragend ist. Die Glosse vom DLF-Korrespondenten Michael Watzke in voller Länge und in der einzig echten Version
aus der Way-Back-Machine

NACHTWÖLFEZum Heulen komisch 

Von Michael Watzke
"Die Russen kommen!" Vor siebzig Jahren war das mal ein Schreckensruf. Heute in Dachau musste man mitleidig lächeln, als die Russen kamen. Ein Häuflein verblendeter Spinner mit blau-weiß-roten Wink-Elementen an ihren Yamaha-Motorrädern. So peinlich, man will nicht glauben, dass der russische Staat unter Putin diese verrückten Gestalten unterstützt, sogar hofiert. In Österreich begleiteten Mitglieder des russischen Diplomaten-Korps die Nachtwölfe - schließlich ist ihr Chef ja Mitglied im Verein. Das wäre so, als würde Angela Merkel auf dem Sozius eines Hells-Angel-Rockers Platz nehmen. Irgendwie schwer vorstellbar. Wladimir Putin aber ist nichts zu billig. Ihn ficht es nicht an, dass die zivilisierte Welt über ihn und Russland den Kopf schüttelt. Er hofft, der Westen habe Angst vor dieser Schießbuden-Truppe in Lederkutten mit zähnefletschenden Wolfsköpfen. Dann könnte sich der lupenreine Demokrat in Moskau als starker Beschützer russischer Interessen und Bürger feiern lassen. Schaut her, der Westen hat Angst vorm russischen Wolf. Deshalb sollte man Putin nicht den Gefallen tun, dieses rollende Rubel-Rudel aufzuhalten. Es knattert eh nur noch in Rüdelchen-Stärke durch Deutschland. Diese Nachtwolf-Rocker entlarven sich selbst. Sie sind zum Heulen komisch.

Männer mit dem IQ einer obenliegenden Nockenwelle 

Heute in der KZ-Gedenkstätte Dachau wollten sie picknicken. Das sei in Russland so üblich. Wahrscheinlich hatten sie ihre Grillwürstchen in der Satteltasche dabei. Man darf ihnen das nicht verübeln. Diese Männer mit dem IQ einer obenliegenden Nockenwelle kennen nichts als den Stolz auf ihr Russentum. Sie verklären die Geschichte zu einer russischen Heldensaga und haben nie gelernt, wie man der Opfer einer grausamen Diktatur angemessen gedenkt. In Russland gibt es seit November vergangenen Jahres keine einzige Gulag-Gedenkstätte mehr. Die letzte, Perm-36, musste schließen, weil ihr die örtliche Verwaltung Strom und Wasser abgedreht hatte. So geht Erinnerungs-Kultur in Russland - angesichts von mindestens drei Millionen Toten der stalinistischen Säuberungen. Die Nachtwölfe schwenken gern russische Fahnen mit dem Konterfei Josef Stalins - des nach Adolf Hitler mörderischsten Diktators des 20.Jahrhunderts. Stalin ist heute in großen Teilen der russischen Gesellschaft wieder en vogue - nicht etwa obwohl, sondern weil Stalin so rücksichtslos war. Das verheißt nichts Gutes für die Zukunft Russlands. Wladimir Putin hat vor einiger Zeit den Hitler-Stalin-Pakt verteidigt. Da erübrigt sich jeder Kommentar.
Wenn Russland am 9. Mai den "Tag des Sieges" feiert, dann verraten die endlosen Militärkolonnen auf dem Roten Platz genauso viel über dieses Land wie das bemitleidenswerte Nachtwolf-Rudel auf dem Weg nach Berlin. Ihren Effekt können beide nur erzielen, wenn man sich vor ihnen fürchtet.
Deshalb: Lasst die Russen kommen. Haltet die Nachtwölfe nicht auf, sondern macht ihnen den Weg frei. Immerhin können sie von München nach Berlin auf der Autobahn fahren. Die Russen haben es in 70 Jahren nicht geschafft, eine Autobahn von Moskau nach St. Petersburg zu bauen. Vielleicht also lernen die Nachtwölfe noch was auf ihrem Weg von Moskau nach Berlin und zurück. Vielleicht nehmen sie ein bisschen Zivilisation mit. Zugegeben: ein sehr optimistischer Gedanke.

Screenshot Deutschlandfunk